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... werden, dass wirmit den über 327 000 abgelieferten Einheiten im vergangenen Jahr immer noch über dem Durchschnitt der letzten vier Jahre liegen.»«Ist der eingetretene Rückgang Ihrer Ansicht nach derBeginn eines noch grösseren Rückganges oder gar eineTrendwende? Bekanntlich verzeichnet ja die amerikanische Autoindustrie kräftige Einbussen.» «Für die Schweiz trifft dasaus meiner Sicht nicht zu. Ich bin nicht der Meinung, dassdie Entwicklung der USA auch auf uns überschwappt. Ich glaube fest daran, dass sich die Verkäufe bei gleichbleibender Wirtschaftslage weiterhin in der bisherigenGrössenordnung von 300 000 bis 330 000 Einheiten bewegenwerden. Die Schwankungen sind lediglich Ausdruck deshohen Motorisierungsgrades in der Schweiz.» «Was die Wagen mit den höchsten Ablieferungszahlenangeht, vermochten sich Opel und VW mit Änderungen von+ 2,7 % und —1,6 1/2 gut zu behaupten, während beispielsweise japanische Marken wie Toyota, Subaru und Mitsubishierheblich mehr Terrain verloren. Beginnen,die japanischenWagen, mit Ausnahme von Mazda, an Attraktivität einzubüssen, oder worauf fuhren Siediese Unterschiede zurück?» «Die von Ihnen erwähnten Unterschiede hängen vielfachmit dem jeweiligen Modellangebot der betreffenden Markezusammen. Der markentreue Kunde, und diesen gibt es,wartet oft lieber auf das neue Modell seiner «Hausmarke»,als die Marke zu wechseln Daraus den ...