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... den Stempel auf. Auch Siffert, obwohl von Anfang an mit Einspritzschwierigkeiten kämpfend, konnte sich während dem größtenteils allein gefahrenen Rennen auf vorderen Plätzen halten und durch die verschiedenen Ausfälle sukzessive auf den dritten Gesamtplatz vorrücken. Für die äußerst zahlreic erschienenen Schweizer Schlachtenbummler war es natürlich ein großes Vergnügen, den spekta kulär fahrenden «Seppi-Natlonal» auf diesem seit dem letzten Grand Prix von England rangbesten Rennen bewundern zu dürfen. Auch in technischer Hinsicht hatte das mone gassische Rennen wider Erwarten einiges zu le ten. Beim ersten Training am Donnerstag waren die Konkurrenten noch mit Flügeln angetreten, am Freitag waren diese äußerst wichtigen tec ntschen Hilfsmittel verschwunden und die gesam te Formel-1-Technik um ein Jahr zurückver setzt worden. Ein von FIA-Präsident Maurice Baumgartner am Vorabend in Eile einberufener CSI-Arbeitsausschuß hatte in Abwesenheit des englischen Vertreters einfach beschlossen, d Spoiler fallenzulassen. An und für sich ist diese Beschluß nicht anfechtbar. Hingegen erstaunte es manchen, daß er gerade in Abwesenheit des am meisten interessierten Landes, eben Eng an . schah und vor allem, daß den Konstru nicht mehr Zeit gewährt wurde, um i _ auszuführen. Demgegenüber steht au . neuer Rennleiter zusammen mit Char es - Argument, welches darauf hinweist, daß die ...