Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Textilindustrie, Farben und Lacke lieferte die Chemiefabrik an der Zürcher Goldküste. Ambrosetti Lugano drückten Felgen, und Benzintanks aus regionaler Fertigung ergänzten das Sortiment. Für die Montagestrasse richtete Saurer eine 130 Meter lange Fabrikhalle ein und schaffte dort 130 neue Arbeitsplätze. Die Zulieferfirmen miteingerechnet, bekamen über 500 Familien ein solides Einkommen durch die neue Personenwagen-Montage. Bereits 1934 konnten die ersten Plymouth-, Dodgeund De- Soto-Wagen «Montage Saurer» aus der Montagehalle gefahren werden. Bis Ende Jahr sollten es 411 Fahrzeuge werden. Gleichzeitig bemühte sich Dr. Guido Müller in Biel um das Montagewerk der General Motors, und die Importbeschränkungen für Automobile wurden erneut verschärft, wobei die Einfuhr von Lastwagen im November 1934 gänzlich verboten wurde. Die Not zur Tugend gemacht – Glück für helvetische Carrossiers Die Montagehalle hatte Gleisanschluss und die Holzkisten konnten unmittelbar im Gebäude entladen, ausgepackt und Vor dem modernen Verwaltungsgebäude parkt ein Saurer-Plymouth aus dem Modelljahr 1936. Archiv Hellström Die Fassade des Direktionsgebäudes entsprach dem Firmenlogo. Ein Plymouth von 1939 wartet anscheinend auf illustre Fahrgäste. Archiv Hellström Diese Annonce erschien in verschiedenen «Automobil Revue»-Ausgaben von 1934, kurz nach Produktionsbeginn. Archiv ...