Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... italienisch gedacht: Im Lande der Fiat spielen Kleinwagen noch die domi nierende Rolle, und jede Firma ist bemüht, einen Wagen in der kleinen Hubraum klasse anzubieten. Selbst für die staatliche Firma Alfa Romeo, die relativ anspruchs volle und teure Autos baut, ist das nicht unwichtig. So wurde der 1,3 Liter-Motor 1964 auch in die neue Giulia-Limousine übernommen, und 1966 erschien noch eine schnellere Giulia 1300 TI. Die Giulia 1300 ist Alfas billiges Standardmodell, gekennzeichnet durch einfache Scheinwerfer, vordere Sitzbank, nur vier Gänge und bescheidene 78 PS Leistung. Die Tl-Version hingegen befindet sich in Ausstattung und Leistung »jlMiri,iiiü.^aaaBajgES|!B^aMHjsS|«a schon wieder auf halbem Wege zur Giulia 1600. Für einen Mehrpreis von DM 500.— bietet sie mehr PS, Fünfganggetriebe / ' und vordere Einzelliegesitze. Der Leistungsunterschied zwischen 1300 und 1300 TI beträgt nur 4 PS, nämlich 82 I statt 78 bei jeweils 6000 U/min. Er ergibt sich durch eine unterschiedliche Vergaserkalibrierung und geänderte Steuerzeiten. ----- ' Trotz der geringen Mehrleistung besitzt der Tl-Motor natriumgefüllte Auslaßven- | tile, die hitzebeständiger sind. Schon frü- ^ her war Alfa Romeo um die Haltbarkeit der schärferen Motoren besonders bemüht, und Giulietta-Fahrer wissen, daß der stärkere Veloce-Motor besser hielt als der normale. Bewußt ...