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... motorische Kraft (EMK. oder Spannung) hinaufgebracht, für die sie gebaut ist. Es sei sogleich vorausgeschickt, daß die in Deutschland fabrizierten und vorläufig am meisten bekannten Auto-Lichtmaschinen der Auto-Mafam G. m. b. H., von Robert Bosch und von Ernst Eisemann solche dynamoelektrische Maschinen sind, durch deren Magnetschenkelwicklung nur ein Teil des im Anker erzeugten Stromes geleitet wird, also sogenannte Nebenschlußmaschinen. Eine solche Nebenschlußmaschine setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: ^ 1. Das Magnetgestell mit zwei oder vier Polen (Schenkeln) mit ebensoviel Polschuhen, sowie der in Paketen oder Spulen auf die Pole gesteckten Magnetwicklung von ungefähr 700 bis 1000 Kupferdrahtwindungen. 2. Der Trommelanker mit 12, 16 oder mehr Längsnuten und den darin eingebetteten 200 bis 250 Kupferdrahtwindungen. 3. Der Kommutator oder Kollektor. 4. Die zwei Stromabnehmer oder Bürsten. 5. Die beiden Lagerschilder, die, an den beiden Stirnseiten des Magnetgestells befestigt, lediglich zur Lagerung des Ankers und zur Befestigung der Stromabnehmer und der Maschinenklemmen dienen. Das Magnetgestell. Es wird, um das Gewicht der Maschine gering halten zu können, meistens aus Stahl hergestellt. Stahl nimmt die meisten magnetischen Kraftlinien auf. Im Magnetgestell werden die ' magnetischen Kraftlinien, kurz das ...