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... Auch Frankreich war vertreten, doch besass sein Delegierter keine Vollmachten. Unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die nationalen Automobil-Clubs verständigten sich die Delegierten auf folgendes Programm: Die internationale Alpenfahrt gelangt erstmalig 1926 zur Austragung. Sie führt durch Italien, Frankreich, die Schweiz, Oesterreich and Deutschland und umfasst rund 5000 Kilometer. Den Schlusspunkt der Veranstaltung würde ein Geschwindigkeitsrennen über 50 bis 100 Kilometer auf der Piste von Monza bilden. Die einzelnen Etappen wurden — in groben Zügen — wie folgt skizziert: 1. Etappe: Mailand—Nizza oder weiter (event. bis Lyon). Der zweite Tag ist Ruhetag. 2. Etappe: Nizza (resp. Lyon) bis Chamonix oder Genf (etwas Definitives ist in dieser Beziehung'noch nicht vereinbart worden). Folgender Tag Ruhetag. 3. Etappe: Endpunkt Zürich. Folgender Tag Ruhetag. 4. Etappe: Zürich—München. Folgender Tag Ruhetag. 5. Etappe: München—Wien. Folgender Tag Ruhetag. 6. Etappe: Wien—Meran. Folgender Tag Ruhetag. 7. Etappe: Meran—Monza und Geschwindigkeitsrennen. Der Vorentwurf zum Reglement setzte die Durchschnittsgeschwindigkeit auf 45 Kilometer in der Stunde fest, was von einzelnen Delegierten als zu gering beanstandet wurde. Ausserdem verlangten die Vertreter der Schweiz, Deutschlands und Oesterreichs eine andere und bessere Unterscheidung der Klas- ...