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... Worten über die 1,5-Liter-Rennwagen, doch nach dem sehr erfolgreichen Einsatz der englischen V8-Motoren scheinen auch die letzten britischen Zweifel vollkommen verschwunden zu sein. Das jetzige Formel-1-Reglement soll möglicherweise einige Detailänderungen erfahren. Dies vor allem in bezug auf die Sicherheit. Ueber die immer enger werdenden Cockpits, in die der Fahrer wie in ein Rohr «eingelegt» wird, sind im Fahrerlager einige kritische Stimmen laut geworden. Die liegenden Stellungen der Piloten, wie sie in modernen Rennwagen üblich sind, entsprechen nicht ganz dem Geschmack der Fahrer, und zwar, weil derartige «Sitzstellungen» höchst ungemütlich sind. Auch die Sicherheitsbügel — diese sind allgemein zu klein und zu schwach gebaut — sollen demnächst eingehender unter die Lupe genommen werden, Journalisten im «Club des anciens coureurs» Der beim Bergrennen Ollon—Villars ins Leben gerufene «Club des anciens coureurs» (Club der ehemaligen Grand-Prix-Piloten) hat Zuwachs aus der Federzunft erhalten, indem einige Journalisten, die früher regelmässig Rennen fuhren, als Mitglieder eingeladen wurden, und zwar pro Land nur ein Vertreter. Es sind dies Paul Frere (Belgien), Giovanni Lurani (Italien), Richard von Frankenberg (Deutschland), Tommy Wisdom (England), John Fitch (USA) und Walter Honegger (Schweiz). - eines Formel-2-Rennwagens weitgehend freie Hand ...