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... — wie sie etwa in der Bundesrepublik Deutschland angewandt (und auch manipuliert) wird — wurde nicht als neue französische Steuergrundlage gewählt. Im vergangenen Januar führte ein Anstieg der japanischen Importe um 129 % dazu, dass der Anteil der neu zugelassenen Importwagen 50 % überschritt. Die Verkäufe der japanischen Wagen im Dezember erreichten 3725 Einheiten. Im Januar stiegen sie aber auf 19 887 Einheiten an. Dies entspricht 13,05 '% des Totais. Leylands Marktanteil fiel von 28,6 auf 21,4 «/o, Ford hielt 30 »/o. Darin sind allerdings die 15 000 Importwagen aus Irland, Spanien, Belgien und Westdeutschland inbegriffen. Der MarktanteiPvöri Vauxhäll betrug 6,3 %, derjenige Chryslers 5,4 %. Wie ein Sprecher der SMMT ausführte, besteht bis jetzt kein Abkommen mit Japan über Exportbeschränkungen nach Grossbritannien. David Plastow, Präsident der SMMT, führte kürzlich aus, dass er von den Japanern keine festen Zusagen über eine solche Exportbeschränkung erhalten konnte. Neue Streiks führten bei verschiedenen Werken zu einem drastischen Produktionsrückgang. So kostete der Streik bei Ford in Haiewood im vergangenen Januar die Firma etwa 30 Mio Pfund (120 Mio Fr.). Betroffen war hier in erster Linie die Produktion des Modells Escort. Bei den Triumph-Werken in Speke hatte ein Streik zur Folge, dass im Januar keine Modelle TR 7 und Dolomite ...