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... 150 Kilogramm schwerer als ein ebenfalls allradgetriebener Dreier Touring. Der Luftwiderstandsbeiwert (cw) ist höher (0,35 statt 0,32), die für die Aero dynamik bedeutende Stirnfläche erheb lich größer. Das alles drückt aufsTemperament. Was die Beschleunigung angeht, ist dies nur von theoretischer Bedeutung. Zumal der dreh freudige, durchzugskräftige und sehr kulti vierte Dreiliter-Reihensechszylinder im X3 einen ausgezeichneten Leistungseindruck hinterlässt und damit ebenso wie das präzise schaltbare Sechsganggetriebe eine Quelle des Fahrvergnügens darstellt. Allerdings werden einem X3 3.0i in der Basisausführung, die mit All-Season-Reifen im 17-Zoll-Format ausgerüstet ist, ge rade mal 210 km/h zugestanden, ln der so genannten Flochgeschwindigkeitsausführung mit 18-Zoll-Pneus der V-Kategorie läuft er 224 km/h. Gewicht und Luftwiderstand kosten Benzin - ebenso wie die Fahrweise, zu der ein X3 dank seiner dynamischen Qualitäten animiert. Der Testverbrauch (14,4 Liter/100 km) spricht eine deutliche Sprache. Werte um zwölf Liter sind nur mit sehr behut samem Gasfuß zu erzielen. Wer sich daran stört, muss konsequen terweise den Sinn solcher Autos mit Otto motor generell in Frage stellen. Die BMW- Kundschaft, der Erfolg des X5 hat es be wiesen, tut dies nicht. Und damit hat sie allen Grund, auch den X3 mit offenem Geldbeutel zu empfangen. Zumal ...