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... Gregory scheint nun Kbh Sieg entgegen zu fahrenkeinem Pin ^^"den Sieg, keinem geldträchtigen, aber ^nem Sieg, der Prestige und Selbstvertrauen aufobelt. Und dann haucht sein Motor in der letz ten Runde in Form einer häßlichen Ölwolke seien Geist aus. Aber da ist ja noch Teamkollege ttichard Broström (Porsche 910). Er klemmt sich regory. Ganz knapp, so knapp, daß man Spuren der Berührung sehen können wird Neues Leben kommt in Gregorys 908, kurz or dem Ziel klinkt der Schwede das waidwunde ^ahrzeug aus. Gregory rollt über die Ziellinie, der Rennleiter wirbelt die karierte Fahne durch die Luft. ttA cigarette, please» sind Gregorys erste Worte, als er sich aus dem Cockpit schält. Alle um fangen ihn, umjubeln ihn. Doch da mengen sich t^ter die Applaudierenden bereits die ersten Mahner: Alfa Romeo wird protestieren, man will 0 Adamich auf dem Siegespodest sehen. Kaum hatGregorydiesgehört. stürzterzur Alfa-Box. Dort Verschnauft gerade «Ada» bei einer Flasche Mineralwasser. «Fine race», grüßt Gregory, «for Vou» kontert Ada in Italo-Englisch. Nach ein paar belanglosen Sätzen meint Gregory nebenbei: «Du wirst doch nicht protestieren, oder?» Der Mailänder Jus-Student macht das unschuldigste Gesicht seines Lebens: «Ich protestiere sicher nicht. Aber weißt du, mit mir kannst du ja über haupt nicht über dieses Problem reden. Ich bin doch nur Fahrer». Gregory weiß, was es ...