Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Erstaunlicherweise gewinnt hier der BMW. Sein Grundpreis liegt einen Kleinwagen unterdem des Lexus und des Mercedes, und auch wer in die Optionenliste fleissig Kreuze macht, kommt noch (knapp) nicht auf eine sechsstellige Gesamtsumme. Der Lexus ist schon in der Basis sehr komplett ausgestattet, aber der Testwagen überschritt dann doch die psychologisch wichtige Marke von und die Sicht nach aussen schon etwas ein. Sehr klein gehalten ist zudem der Kofferraum des Hybridmodells: Gerade noch 280 dm 3 stehen zur Verfügung, das ist für ein Fahrzeug von fast fünf Meter Länge schlicht und einfach zu wenig,auch wenn uns natürlich klar ist, dass die Batterien irgendwoverbaut werden müssen. Im- 100 000 Franken. Mit einem Gesamtpreis von gut 126000Franken schiesst der Mercedes hier deuüich über das Ziel hinaus - vor allem, wenn man bedenkt, dass dabei noch nichteinmal eine elektrische Sitzverstellung inbegriffen ist. Als Limousine wäre der Stern 3300 Franken günstiger (beim BMW beträgt die Preisdifferenz zwischen Limousine und Kombi 3600 Franken), doch das machtden Braten auch nicht feiss. Der Lexus und der Benz verfügten beide über eine adaptive Radar-Abstandsregelung, der BMW hatte dafür ein Headup- Display und die Aktivlenkung vorzuweisen. In das Kapitel Preise gehört auch das Thema Verarbeitungsqualität. Hier gabes bei keinem der Probanden etwas zu ...