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... wegen Luxus- Dragster: Der Bugatti verbindet Supersport wagen-Dramatik mit Limousinenkomfort Vier Tonnen Luft würden uns für einen Monat reichen. Es sei denn, der Atem stockt. Wie auf einem unbeobachteten Stra ßenstück. Pedal am Boden, die Lader rauschen unter Volllast, als wollten sie ein Weltweit-Vakuum erzeugen, das Doppel kupplungsgetriebe schiebt die Gänge nach, und das Achtli ter-Vieh zeigt, wie egal ihm die verordnete Übersetzung ist. Hinter der kilometerlangen Geraden tauchen ruckzuck ein paar flüssige Wechselkurven auf, die eine Ahnung von 1,4 g Querbeschleunigung geben und PR betreiben für die straffere Abstimmung von Federn und Stabis sowie die neuen Sachs- Dämpfer des per Allradantrieb traktionsgesicherten Bugatti mit seinem nochmals steiferen Carbon-Monocoque. teile nach dem Pedalbefehl den Horizont frisst. Ob der Start gesessen hat, würde ein Gummi-Autogramm zeigen: Sind die vier schwarzen Striche um 25 Meter lang, hat alles ge passt. Die 200er-Marke fällt nach 6,7 Sekunden, Tempo 300 knapp acht Sekunden später. Jetzt würde Ettore endgültig lachen. Als er wegen der Wirtschaftskrise auf seinen Acht zylindern sitzen blieb, steckte er sie kurzerhand in Eisen bahn-Triebwagen, mit denen Sohn Jean direkt einen Ge schwindigkeitsrekord aufstellte. Auch der bis zu vier Tonnen Luft pro Stunde atmende, beim Gaswegnehmen lüstern mit den ...