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... des Hauses zu mehren, was mit einer realen Topspeed von über 400 Stundenkilometern auch gelang. Doch nun, da die Baureihe weitgehend ausverkauft ist (nur 300 Exemplare sollen gebaut werden), ist wieder guter Rat teuer. Schliesslich will sich Bugatti nicht in Belanglosigkeiten erschöpfen, sondern nur Erlesenes kredenzen. Das könnte 16c Galibier heissen: Benannt nach einer Variante des berühmten Bugatti Type 57 aus den Dreissigerjahren (und dem Alpenpass der Tour de France), soll der numehr 536 cm lange Viertürer die neue Herrlichkeit aus Molsheim verkörpern. SERIE 2013? Soll, denn wieder handelt es sich um ein Konzept, dessen Marktfä- higkeit untersucht wird. Unter anderem hatte Bugatti-Präsident Franz-Josef Paefgen am Montag ein paar handverlesene Journalisten geladen, um sie nach ihrer werten Meinung zu fragen. Zu den Gästen gehörte auch die AR, und so dürfen wir hier aus erster Hand berichten. Von einem Auto, das in der Tat eleganter wirkt, als EB112 und EB218 je waren. Und das aus teuren Hightech-Materialien gefertigt ist. So besteht die Karosserie teilweise aus Karbon, das bläulichtransparent lackiert ist und seine Struktur zeigt Kotflügel und Türen bilden dazu einen nicht nur farblichen Kontrast, denn sie bestehen aus poliertem Aluminium. Mit dieser Teilung will Bugatti an den schlanken type 35 erinnern, was allerdings etwas bemüht klingt. ...