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... verhalf. Die Produktion des Modells wurde zunächst in einer aus rangierten ehemaligen Kaserne in Cowley aufgenommen, die Motoren kaufte er bei White&Poppe. Für die Dauer des Krieges wurden die Morris-Werke zur Produktions stätte für Munition umgebaut. Unmittelbar nach dem Krieg kehrte man schnell zur Produktion von Automobilen zurück. Mit Motoren vom ehemaligen Maschinegewehrhersteller Hotchkiss konnte Morris zwischen 1919 und 1925 die Pro duktion seines Automobils von anfänglich 400 auf 56 000 Stück jährlich steigern. Weitere Produktionsstätten in Abingdon, Birmingham und Swindon kamen hinzu. Morris' Erfolg in dieser Zeit war insbesondere auf die Einführung der von Henry Ford in den USA für die Autoproduktion optimierten Fliessbandfertigung zurück zuführen. Dies ermöglichte ihm, Fahrzeuge zu fertigen, die preislich nicht mehr nur wohlhabenden Schichten vorbehalten waren. Der Morris Minor war der populärste britische Personenwagen der 50er Jahre. Zwischen 1948 und 1970 wurden rund 1,6 Millionen Fahrzeuge produziert. Heute ist er dank guter Ersatzteilversorgung weltweit ein alltagstauglicher Klassiker. C SwissClassics MG entstand - Technik kam von Wolseley Sein Garagenleiter Cecil Kimber entwickelte die Hotchkiss Motoren weiter und baute sie in sportliche Autos der Morris Garage (der späteren Marke MG) ein. 1925 expandierte ...