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... guten Federungskomfort, den man von GS und D kennt. Der CX schwebt samtpfotig über alle Straßen. Dabei hat er einen unbeirrbaren Geradeauslauf, und wegen der schönen Aerodie nur von einer Handvoll anderer Autos unterboten werden. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten treten kaum Windgeräusche auf. Der Durchschnittsverbrauch des CX 2000 betrug 12,4 Liter/ 100 km, der 2200 konsumierte auch nicht mehr. Angesichts der Fahrleistungen ist das durchaus nicht viel. Praktisch: Statt der Arme muß man nur die Finger nach den Schaltern ausstrecken. Auf dem Foto schaltet der linke Finger den ^ Wischer, der rechte das Licht ein. sehen Anlage (Federung, Bremse) fast alles, was es zu kontrollieren gibt. Nur ein Lämpchen für den Choke haben wir in dem Flugzeug vermißt. Und eine Handbrems- Warnleuchte gibt's nur im teureren CX 2200. Nachdem sich Citroen beim kleineren Bruder GS X nun endlich zu informativen Rundinstrumenten durchgerungen hat, taucht im CX wieder der Lupentacho nach Art einer Badezimmerwaage auf — und dazu ein Drehzahlmesser im gleichen Stil. Dafür muß der Citroen eine Zitrone bekommen. Denn tanzende Zahlen muß man zu genau und zu lange ins Auge fassen, und außerdem spiegeln die Lupengläser auch noch ganz heftig. Sehr praktisch dagegen ist die optische Kontrolle des Motorölstandes. Das Instrument sieht aus wie eine ...