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... welche jetzt noch Jahr für Jahr grosse Summen für Propaganda auswerfen. Es müsse deshalb als unbillig empfunden werden, wenn die Lastund Gesellschaftswagen während der Saison allerhand Privilegien geniessen, deren sich die Privatbalineii nicht erfreuen! Aus solchen und ähnlichen Erwägungen heraus wurden von der Versammlung folgende Wünsche gutgeheissen: 1. Eine aligemeine Ermässigung der Transporttaxen bei den S.B.B, und Privatbahnen ist unbedingt notwendig, um den Verkehr, der den Bahnen immer mehr und mehr entrissen wird, wieder zurückzuerobern. 2. Die Bundesgeselzgebung über das Eisenbahnwesen muss einer Revision unterworfen werden, um den Bahnen zu erlauben, der Konkurrenz folgen zu können. 3. Solange dieses Gesetz nicht revidiert wird, ist es mit Rücksicht auf unsere Fremdenkurortc nur recht und billig, auf gewissen Alpenstrassen den Verkehr der Lastwagen und Autocars einzuschränken. Glarussyerbessert seine Strassen^ßis jetzt wurden im Kanton Glarus^'ifn ganzen Fr. 1,142,000>V für die KorreWion der Strassen ausgegebethv Für wettere Strasseuvcrbesserungen werayi ijlf die nächsten zehn Jahre voraussichtlic$r^noch rund Fr. 1,300,000 benötigt, so das^mit ainer Totalausgabensumme von ,p«id 2,5 MMonen Franken zu rechnen ist»*** ^*%b Das Meeting von Nizza, von dem wir m unsern frühefn Nummern schon eingehend berichtet haben, sieht noch ...