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... Der Jehle Safari entstand 1976 als Freizeitauto. Der Saphir weist eine extreme Keilform auf; er kann mit ver schiedenen Motoren ausgerüstet geliefert werden. Der Jehle-Longchamp fällt vor allem wegen seiner Kotflügelverbreilerungen auf. Nur der Kenner erblickt im Jehle-Panlera noch einen De Tomaso. rem einen grossen Spoiler mit eingebau ten Scheinwerfern («... nun werden die unschönen Klappscheinwerfer nicht mehr gebraucht!*), enorme Kotflügel verbreiterungen und einen grossen, im Kofferraumdeckel integrierten Luftauslass. «Eines der grossen Probleme des Pantera war die Motorerhitzung. Erstens waren die Lüfter zu klein bemessen, und zweitens staute sich die durch den vorne plazierten Kühler geführte Luft unter dem Fahrzeug. Mit unserer Kon struktion kann sie ungehindert entwei chen, und der Motor bleibt innerhalb der Betriebstemperatur», erklärte uns Jehle. Die beiden Türen bestehen noch im 5'1 «Original», wobei aber die metallenen Türblätter durch solche aus Kunststoff ersetzt worden sind. Dass auch das Heck sehr viel breiter geworden ist, braucht wohl nicht noch erwähnt zu werden. Hier befinden sich weitere, hin ter Aluminiumziergittern versteckte Lufteinund -auslasse. Ein geradezu rie siger Heckflügel soll bei hohen Ge schwindigkeiten das Fahrzeug auf der Strasse halten; ein Lufteinlass — in der neueren Version gleich zwei — führt den Fahrtwind direkt zum ...