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... 1979 nochmals um ein gutes Stück kleiner. Seine Länge beträgt nun 524,5 cm (bisher 554,5 cm), und die Breite schrumpfte von 196 auf 179,5 cm. Damit überragt er europäische Konkurrenten vom Schlage eines Jaguar XJ, Mercedes S-Klasse oder 7er BMW nur noch in der Länge, und zwar um durchschnittlich 30-50 cm, aber nicht mehr in der Breite. Das mit allem erdenklichen Luxus versehene Mobil bringt ten Erfahrungen mit dem Oldsmobile Toronado und dem Cadillac Eldorado profitieren. Nicht so bei der hinteren Einzelradaufhängung. Hier wurde Pionierarbeit geleistet, denn ausser dem Chevrolet Corvette mit seiner doch recht eigenwilligen Einzelradaufhängung mit Querblattfeder besitzen heute noch alle grossen USA-Autos hintere, allerdings zusehends besser geführte Starrachsen. Den strenger gewordenen USA- Verbrauchsnormen fallen sukzessive die grossvolumigen und entsprechend gefrässigen Motoren zum Opfer. Auch die Riviera-Reihe blieb von diesem Trend nicht verschont, wurde doch der bisherige 6,6-Liter aus dem Programm gestrichen. Einziger Motor in der Schweiz bleibt das Dahinrollen auf ausgezeichneten Strassen, gebaut zu sein und auf schlechten Wegstücken mit etlichen Unarten aufzuwarten. Für den Buick Riviera trifft das mit einer Ausnahme, der Wellenempfindlichkeit, nicht mehr zu. Dank der Führung an Schräglenkern behalten die gezogenen Hinterräder auch auf ...