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... vorweg: weggezauberthat Martin Strübin den Stau nicht. Wunder hat der erste Baselbieter Staumanager keine versprochen. Nie. Sein erster Bericht bestätigt, dass er gut daran getanhat. Denn die Staus sind seit der Gründung der kantonalen Staufachstelle nicht von den Baselbieter Strassen verschwunden. Aber: Martin Strübin hat die ersten Monate seit seinem Amtsantritt genutzt, um den «Gegner»besser kennen zu lernen. Er hat die wichtigsten Staustellen analysiert und quantifiziert. Es sind dies der A2-Autobahnabschnitt zwischen Pratteln und Basel und die Hauptstrassen durchs Ergolztal in Sissach und Liestal-Frenkendorf. Als Ergebnis präsentierter in seinem Bericht eine Staukarte, die zeigt, wo und wann genau sich Staus ereignen, welche Formsie haben, worin die Ursachen liegen und welche Wartezeiten sichdaraus ergeben. Die Staukarte und das ihr zu Grunde liegende Zahlenmaterial auf der Staudatenbank sollen die Informationen liefern, um Prioritäten bei der Bekämpfung des Übels zu setzen und den Erfolg der getroffenenMassnahmen messbar zu machen. Zudem dienen die ermittelten Daten, um Prognosen zur Stauentwicklung zu erstellen. Diese Zahlen hält die Baselbieter Polizeidirektorin Sabine Pegoraro auch dann für nützlich,wenn es beim Bund um Geld für Staubehebungsmassnahmen geht. Da befinde sich Baselland künftig in einer guten Ausgangslage. Strübin fügt ...