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... Fugenoder Oberflächen-Abplatzungen. Die starke Zunahme des Verkehrs und eine Bauweise, diesich nicht bewährt habe, seien die Gründe für den grossenReparaturbedarf im Kanton St. Gallen, erklärt der kantonale Strassenbauinspektor ElmarHonold. Bisher übernahm der Bund84 % der Kosten für den baulichen Unterhalt. Nun werden Nr. 20/11. Mai 1995 aber diese Beiträge massiv gekürzt. 1996 will die Eidgenossenschaft nur noch 64 % bezahlen. Gleichzeitig rechnet manim Kanton St. Gallen in den nächsten Jahren mit einer Verdoppelung der jährlichen Betriebskosten von gegenwärtig 13 Mio Franken. Man werde die anstehenden Reparaturen gestaffelt ausführen müssen, kündigt die kantonale Tiefbauund Strassenverwaltung an. Die Bauzeit wirddadurch allerdings von drei auf fünf Jahre verlängert. Die Folgeseien vermehrte Verkehrsbeschränkungen. In St. Gallen will man die gleichen Fehler nicht nochmals machen: In Zukunft wird es keine Betonbeläge mehr geben. Der Schwarzbelag lasse sich einfacher und billiger erneuern,das Fahrgeräusch sei wesentlich leiser, erklärte Kantonsingenieur Daniel Pfister. Zudem sei dieser Belag weniger anfälliggegen Frost, Salz oder Tau. Die Belagsemeuerung zwischen Wil und St. Gallen ist für die Jahre 1999, 2000 und 2002 geplant. 2001 wird das Teilstückzwischen Flums und Meis ausgebessert. Die Vörbereitungsarbeiten - die Standspuren ...