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... das auch noch sehr gut! Erwartungsgemäß war die Track-Session am Nachmittag dann eher entspannt und der eine oder andere neue Bekannte vom Mittagstisch hatte weise beschlossen, das Streckengeschehen besser nicht mehr aus dem eigenen Cockpit, sondern vom Aussichtsdeck des Londoner Doppeldeckerbusses zu betrachten, der sich ebenfalls auf Achse aus Clermont-Ferrand auf den Weg in die Champagne gemacht hatte. Aus purer Begeisterung für die Veranstaltung, wie uns sein Eigner berichtete. Und um den Teilnehmern vom Oberdeck einen guten Blick auf das Streckengeschehen zu ermöglichen. Denn dort gab es neben den Vorkriegs-Klassikern vor allem am Nachmittag einiges zu sehen und erleben. Nicht nur der schwarze Bugatti, dessen Fahrerin wir auf höchstens Anfang zwanzig schätzten, ein Amilcar mit ebenso junger Pilotin, auch eine scharf gemachte DS und eine ambitioniert bewegte Alpine bereiteten Freude für die Augen. Das akustische Pendant bildete das Donnern einer Corvette, deren Fahrer sich vermutlich nur über die viel zu kurze Gerade geärgert haben dürfte. Zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, dass er die 911 RS trotzdem überraschend lang in Schach hielt. Es ging also engagiert, aber nicht bierernst zu, was auch die Siegerehrung am Abend zum Ausdruck brachte. Nach welchen Kriterien die Preise vergeben wurden erschloss sich auch dem sprachkundigen ...