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... sie werden zu je drei Rohren in die vier Sammelrohre zusammengeführt. Für die Saison 1970 wurde eine Steigerung des Hubraumes von 4,5 auf 4,9 Liter vorgesehen. Fahrwerk und Karosserie - Beim grossen Porsche- Zwölfzylinder behielt man den Radstand der bisherigen Prototypen bei, so dass der längere Motor eine Versetzung des Cockpits nach vorn bedingte. Der Fahrer sitzt unmittelbar hinter der Vorderachse, während die Pedale vor dieselbe verlegt werden mussten. Auch das Fahrwerk entspricht mit seinen Querlenkern und Längsstreben den bisherigen Porsche-Konstruktionen. Die Räder werden mit progressiv wirkenden Schraubenfedern sowie von hydraulischen Schwingungsdämpfern abgestützt. Vorn und hinten hat man noch die Querstabilisatoren angebracht. Die Anlenkpunkte der Querund der Längslenker wie auch die Hebellänge der Querstabilisatoren lassen sich individuell dem Charakter der Rennstrecke anpassen. Der klassische Gitterrohrrahmen ist mit der Kunststoffkarosserie verklebt. Eine direkte Zahnstangenlenkung - zwei Lenkradumdrehungen von Anschlag zu Anschlag - und ein Wendekreis von 12 m verleihen dem ziemlich langen Fahrzeug eine ausreichende Handlichkeit. Das Cockpit wird seitlich von den Benzintanks, die rund 1 20 Liter Treibstoff aufnehmen können, eingeschlossen. Dank dieser Anordnung der Behälter bleibt die GewichtsVerteilung auch beim allmählichen Entleeren der Tanks ...