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... Ferrari gehört. Von 0bis 100km/h beschleunige der 1400kg schwere Wagen in 7,4s. Wir haben die Probe nicht aufs Exempel ge macht, denn auch wenn Ferrari versi chert, dass «... das Werk den Wagen für Sie eingefahren hat...», ist der Respekt vor dem noch neuen Motor geblieben. Das Getriebe Hess sich in der Warmlauf phase nur schwer schalten [vor allem vom 1. in den 2. Gang), nachher ver schwand dieser Nachteil. Es gibt keine andere Marke als Ferrari, bei der Motor, Getriebe und Radaufhän gungen derart gut aufeinander abge stimmt sind. Die Federung ist nicht aus gesprochen hart, sondern wirksam ge dämpft, und die Vorderräder reagieren ohne Übertreibung oder Verzögerung auf jede Lenkbewegung. Der Ferrari lässt sich so fein lenken, dass sich der Fahrer freut, wenn er eine kurvenreiche Strecke vor sich weiss. Auf diesem Ge biet hat das Werk den Mondial stark verbessert, was sich auch von den Bremsen sagen lässt. Alle Detailverbes serungen gelten auch für die geschlosse nen Ausführungen. Ein echtesCabriolet Beim Fahren des Vollcabriolets wird das Gefühl von Freiheit nicht einmal durch einen Targa-Bügel behindert. Bis zu 150 km/h sitzt man vorne noch gut ge gen den Fahrtwind geschützt; die hinte ren Passagiere bekommen diese Ge schwindigkeit aber schon merklich zu spüren. Die Dachkonstruktion ist ein fach und seit den Pinin-Farina-Cabriolets der frühen fünfziger Jahre eigentlich ...