Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Nö Audi Avus Schluss von Solle 25 der hasten fünf Ventile auf und ab, nämlich drei einlassseitigund zwei auslassseitig. Die zwei Nockenwellen pro Kopf sindkettengetrieben, und für die (total drei) Einlassnockenwellenist jeweils eine Verstellmöglichkeit vorgesehenDas aufwendige Motormanagement besteht aus einer vollelektronischen Einspritzung (mit zylinderselektiver Klopfregelung) und einer integrierten Kennfeldzündung mit ruhenderHochspannungsverteilung. Zwei beheizte Katalysatoren,drei ebenfalls beheizte Lambdasonden sowie Abgasrückführung sorgen für saubere Abgase; nach dem Kaltstart wirdzudem direkt hinter die Auslassventile zusätzlich Luft eingeblasen (Air Induction), damit einerseits überschüssiges HC verbrannt wird und anderseits die Katalysatoren schneller funktionsbereit sind Aus 5998 cm 3 Hubraum produziert der Audi-Zwölfzylinder 509 PS bei noch zivilen5800/min. Daraus errechnet sich eine für so grossvolumigeSaugmotoren imposante spezifische Leistung von 85 PS/1. Brachial auch das Drehmoment; 55,1 mkp werden bei 4000/min auf die Kurbelwelle gestemmt. Umgekehrtes 4WD-Transaxle Im Interesse einer ausgewogenen Gewichtsverteilung (50:50) wählte Audi für den Avus das sogenannte Transaxle-Prinzipfür die Anordnung von Motor und Getriebe. Doch anders als etwa bei den Vierund Achtzylinder-Porsche, bei denen das Getriebe im Heck mit dem ...