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... genommen wurde. VanDoorne'sAutomobielf abrieben mühten sich deshalb redlich, das Image ihres Riemen-Autos aufzubessern und den Kundenkreis zu erweitern: Der DAF wurde von Mal zu Mal leistungsstärker, technisch aufwendiger, äußerlich ansehnlicher — und teurer. Und trotzdem wurde er den Geruch des Einfach-Autos nie ganz los. Dann kamen die Schweden. Der Volvo- Konzern schluckte die DAF-Pkw-Fabrik mit Mann und Maus und nannte sie fortan Volvo Car B.V., Eindhoven. Nebenan bauen die van Doorne's weiterhin ihre Lastwagen, und somit wäre wieder alles beim alten. Wenn der 66 nicht wäre. Volvo weist nachdrücklich darauf hin, daß über 30 Verbesserungen vorgenommen wurden, bis man in Göteborg mit dem Erbstück zufrieden war. Können auch die Käufer zufrieden sein? Hält der »neue« Volvo, was sein Markenname verspricht ? Äußerlich wurde nicht viel geändert. Doch schon die dicken, gummibelegten Stoßfänger und das Volvo-Symbol mit dem Schrägstrich auf dem Kühlergrill lassen den 3,90 m langen Wagen erwachsener aussehen. Innen aber hat der Volvo den DAF noch nicht abgelegt. Die Holzimitationen und Gummipolster am Armaturenbrett sehen mickrig aus. Die zwei Rundinstrumente spiegeln, ein paar Schalter sind unpraktisch placiert, ebenso die Hupe, die mit einem Druck auf den Blinkerhebel ertönt. Die Wirkung der verbesserten Heizung ist gut, ...