Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die das Programm auf Frequenzen zwischen etwa 88 und 108 MHz ausstrahlen. Aus funktechnischen Gründen dürfen zwei benachbarte Sender nicht die gleiche Frequenz benützen. Für den Automobilisten, der eine bestimmte Strecke abfährt, bedeutet dies, dass er nach einer gewissen Distanz eine andere Frequenz einstellen muss, will er mit seinem Autoradio das vorher empfangene Programm wieder hören. Abhilfe beim oftmals lästigen und wegen der Gefahr der Ablenkung gefährlichen Sendersuchens schafft der neue Radio von Philips, der MCC (Microcomputer). Auf Druck auf eine der sechs Programmtasten sucht sich der Mikroprozessor unter zehn vorher eingegebenen Frequenzen jene mit dem stärksten Signal aus. Wer also zum Beispiel von Zürich nach Bern fährt, sollte vorher die Sender Uetliberg (94,6 MHz), Froburg (98,7 MHz), Rigi (90,9) und Bantiger (88,2 MHz) eintasten. Während der Fahrt misst der MCC laufend das empfangene Signal und wechselt irgendeinmal vom Sender Uetliberg auf den Sender Froburg. Alle 10 .Minuten wird die laufende Sendung hörbar für rund eine halbe Sekunde unterbrochen, weil der Mikroprozessor sämtliche eingegebenen Frequenzen überprüft und wenn nö- tig korrigiert. Anhand der mitgelieferten Senderkarten für die Schweiz und die meisten europäischen Länder kann man sich den MCC selber programmieren. Man geht am besten so vor, dass man sich ...