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... machte. Dazu kam noch von Zeit zu Zeit, dass sich seine Kabel durchscheuerten oder lösten, und der Nichtfordbesitzer sagte dann, dass der Wagen ein Gelump sei. Es ist ja so billig, den Ford schlecht zu machen. Die Fordzündung geschieht bekanntlich nicht durch einen Magnetapparat, sondern durch eine in das Motorschwungrad eingebaute Wechselstromdynamo. Diese erzeugt einen niedergespannten Strom, den man zur Zündung nicht ohne weiteres verwenden kann. So wird er zu der genannten Zündspule oder Transformator geführt, wo sich in der bekannten Weise ein hochgespannter Strom entwickelt, der zu den vier Zündkerzen des Motors geleitet wird, wenn der Unterbrecher am Fordmotor seine Schuldigkeit tut Beim Magnetapparat ist das bekanntlich anders, da sind der niedergespannte und der hochgespannte Strom, von einander zwar sehr gut isoliert, samt dem Unterbrecher beisammen, und man hat daher das ganze Zündensemble hübsch in einem Apparat zur Hand. Das besticht manche, ihren Ford mit einem regulären Magnetapparat auszustatten, dessen Bauart sie kennen und der ihnen daher mehr Vertrauen einflösst, als diese geheimnisvolle fürs Viele unergründliche Dynamozündunjf. Diesen Wünschen ist nun die Firma Robert Bosch in Zürich und Genf, wie wir schon seinerzeit berichteten, nachgekommen unj hat eine komplette Anlage geschaffen, wodurch es möglich ist, einen Magnetapparat ...