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... «Kommt es Ihnen nicht etwaa langweilig vor, wenn Sie immer so alleine sind?» •Nein, keineswegs!» «Pst!» tönte es wieder und Himanen entdeckte, äass die Tür zum Nebenzimmer einen kleinen Spalt •weit geöffnet war, doch er tat so, als ob er nichts davon bemerkte. «Ach so — also nicht!» «Nein.» «Pst!» klang es abermals hartnäckig. Das Gespräch geriet nun merklich ins Stocken, Und Himanen wurde deshalb ziemlich nervös, denn er hatte sich diese erste, das heisst die erste richtige und statthafte Begegnung wesentlich anders vorgestellt. Zwar kannte er die Interessen des Mädchens: Sport und Gesang. Aber er hielt es nicht für angebracht und günstig, jetzt gerade davon zu sprechen. Zu alledem gab auch noch dieser unselige Kehkonen durch die Türritze ständig heimliche Zischlaute von sich, und zwar immer dann, wenn Himanen etwas in Schwung kommen wollte. Endlich entschloss er sich doch, in Ermangelung tfnes besseren, das Thema Musik zu wählen, denn sonst würden sie hier stumm dasitzen und er würde gar nichts erreichen, obwohl die Lage so günstig für ihn war. In der Ecke stand ein Instrument. «Spielen Sie, Klavier, Fräulein?» «Pst!» Himanen war nahe daran, einen Fluch auszustossen; aber er beherrschte sich und ging statt dessen hin und schloss die Tür zum Zimmer dos Länsmannes. Mag er dort jetzt zischen soviel er Lust hat! — dachte er dabei. «Ach, spielen Sie doch bitte, ...