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... arbeiteten 30 Stunden hintereinander.“ Nach dem Überschlag gab es einen Mer cedes-Fan mehr. Steere: „Wir stellten das Auto auf die Räder zurück und starteten - es fuhr immer noch.“ „Kein Mittel in der Welt“, schwört Herman Hadler, wird „Dallas“- Unfall: Zum Überschlag einen ge brauchten Mercedes 1 gungsjagden, purzelt Abhänge hinunter, überschlägt sich, ver sinkt in Flüssen und erscheint demnach in jeder Folge neu. Freilich ist jeder Auftritt an Re geln gebunden: „Kein Herstel ler erlaubt, daß sein Filmauto kleine Mütterchen umfährt, oder mit qualmendem Motor die Straße entlangstottert“, sagt Herman Hadler. Larry Brown, PR-Chef von Volkswa gen, wacht speziell darüber, daß Fahrer und Auto „zusam menpassen“-, nicht also eine 16jährige im 21 000 Dollar teu ren Audi Turbo erscheint. John Hillermans „Higgins“ im Audi 5000 S und Roger Mosleys „T.C.“ mit buntgestreiftem, zum Helikopter passenden Vanagon in „Magnum“ ist das, was Larry der deutschen Zen trale vorweisen möchte. Niemand ist jedoch so empfind lich wie Mercedes. „Die verlie ren lieber zehn Minuten Film szene, als im schlechten Licht gezeigt zu werden“, beteuert Herman Hadler. Früher war das nämlich anders: Zum Kum mer der Mercedes-Manager pflegte Hollywood seine Nazis, Mafiosi und Araber mit Vorlie be in ihr Produkt zu stecken. „Mercedes will immer nur Hel den“, sagt Pete ...