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... d e n F a h r t e i n R a d d a v o n flog, fehlte nicht viel und er hätte geweint wie ein kleines Kind. Er gewann dennoch, fuhr ins Hotel und telefonierte mit seiner Frau, aber das Baby war noch nicht da. Kein Aipenfahrts-Baby also, vielleicht ein Akropolis-Baby. Er hat seit 60 Stun den nicht geschlafen und ist am Ende. Beim Abendessen fallen ihm die Augen zu. Harry Källström ist ein wenig betrunken, er schleicht sich von hinten an und stemmt ihn samt Sessel hoch. Die andern helfen; sie werfen ihn dreimal in die Luft, und sie schreien «Ove, Ove, Ove!» Da wacht er wieder auf. Zwei Tage hat er Pause, dann fährt e r n a c h G r i e c h e n l a n d , z w e i M a n n m i t s a m t G e p ä c k i n e i n e r A l p i n e . U n d e r f r a g t J a c q u e s Cheinisse, den Teammanager: «Darf ich die Coupe des Alpes fahren?» Der denkt lange nach und sagt ja, und dann fragt Andersson: «Darf ich in S c h o t t l a n d f a h r e n ? » C h e i n i s s e w e i s s e s n o c h nicht, und er schüttelt verwundert den Kopf. 36 1 Ove Andersson ist auf dem besten Wege, den Ruf des «ewigen Verlierers» abzu schütteln. 2 Siegreicher Alpine; zusammen mit Co pilot Arne Hertz setzte sich Andersson nach dem Ausfall des fuhrenden Therier an die Spitze. 3 Der Mazda der auf dem 13. Rang klas sierten Kepiinger/Figura zeigt Spuren dezen ter Deformierungsversucho. 4 Zur Sensation der Alpenfahrt wurden die ...