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... daß diese schiffbrüchige Fahrt vom Regen in die Traufe den erst 27jährigen moralisch außerordentlich belaste te und bei ihm weder Kampfmoral noch Fahr freude hob. Sein Entschluß, bei March eingetreten z u s e i n , w i r d e r w a h r s c h e i n l i c h k a u m b e r e u e n , d e n n i n S i f f e r t b e s i t z t e r e i n e n i h m z u r z e i t ü b e r legenen Kollegen, der ihn auf eine gewisse Art auch zu neuen Taten anspornen wird. Bei Brian liegt der Fall ungefähr wie bei Stewart, nur auf einem ganz anderen Gebiet Redman be sitzt nicht mehr den Ehrgeiz, in der Weltrangliste auf den vordersten Plätzen zu sitzen. Seine Spe zialisierung bringt es aber mit sich, daß er bei den Prototypen zu außerordentlichen Leistungen fähig war und ist. vorausgesetzt, daß er mit Siffert fährt. Siffert kann fahren wie er will, er wird immer e i n e n R e d m a n n e b e n s i c h h a b e n , d e r s e i n e Zeiten hält und in gewissen Momenten den Vor sprung sogar ausbauen kann. Auf eine gewisse Art und Weise ist auch Brian ein «Weiser»: sein Familiengefühl, eine kühle Analyse der Möglich keiten auf dem F-1-Sektor, haben diese Speziali sierung auf Prototypen und Sportwagen mit sich gebracht. In diesen beiden Gruppen hat er es mit verschiedenen Fahrzeugen immerhin auf acht Siege, vier zweite und einen dritten Platz gebracht. Weniger gut in der Weltrangliste figuriert Graham Hill. Man wird ...