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... oder aberauch Heiterkeit hervor. So kriegen sich ein paar Jugendlichevor Kichern fast nicht mehr ein, als sie erfahren, dass der Dufaux Rennwagen von 1905 eine höhere Spitzengeschwindigkeit angegeben hat als der Porsche 356 Prototyp von 1948. Er hat sie noch repariert «So einen hatte ich auch mal»,hört man an der AR-Sonderausstellung vielleicht nochbeim NSU Ro80. Die anderen Exponate sind schlicht zu exklusiv oder selten. Immerhin will ein Besucher aber einen Ford GT der ersten Serie «zu Boden gefahren» haben. Man trifft aber auch Leute, die von einem etwas professionelleren Kontakt zu den Autos von gestern zu berichten wissen. Einer ist der Oensinger Peter Luginbühl. «Auf dem da habe ich noch gearbeitet», erzählt der 72-Jährige und zeigt dabei auf den blauen offenen Bugatti Typ 51 von 1931. Die Kiste muss schon damals ein Oldtimer gewesen sein, denn Luginbühl kam 1954 gerade als frisch gebackener Automechaniker aus seiner Lehrzeit. Sein erstes Auto sei ein VW Käfer gewesen («Man hat ja damals nichts anderes vermocht*). Heute fährt Luginbühl ein «ganz gewöhnliches» Auto, wie er sagt. EinenMazda. Auweia, wenn die das oben am Mazda-Stand zu lesen bekommen! Als Mechaniker hat Luginbühl fast ein halbes Jahrhundert Entwicklung desAutomobils an vorderster Front miterlebt. Seine Eindrücke der Unterschiede von gestern undheute? «Die Autos waren ...