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... 620 PS bei 7600/min mo derat angepasst. Technisch eng ans Konzept des 2+2 angelehnt, kultiviert der 599 GTB alle Tugenden des 612 Scaglietti. Also Frontmittelmotor-Bauweise — daher auch die Entlüftungsschlitze weit oben auf der Motorhaube das Transaxle- Prinzip mit dem Sechsgang-Getriebe am Hinterachsdifferenzial, Achslast verteilung annähernd 50:50, ein Alu- Space-Frame und die Aluminium-Ka rosserie sparen erheblich Gewicht und erhöhen die Verwindungssteifigkeit. Als Neuentwicklung lassen außer dem grüßen: ein elektronisch kontrol liertes Feder-Dämpfer-System, das die bisher gebräuchliche, zusammen mit Sachs entwickelte Skyhook-Methode ersetzt, eine Zweischeiben-Trockenkupplung, vertikale Finnen im Be reich des Heckdiffusors und ein hei ßes Aerodynamik-Design im hinteren Dachbereich. Wo C-Säule und kleines seitliches Dreieckfenster in optischer Harmonie an den seligen Ferrari 250 GT 2+2 von 1960 bis 63 erinnern sollen, lässt Meis ter Pininfarina einen handbreiten Spalt zwischen den kleinen Seitenfenstem, die sich im weiteren Verlauf zur Heck scheibe wölben, und dem Steg des Dachbogens, der in eine C-Säule mit breitem Fuß mündet. Ebenso gewöh nungsbedürftig die Zahl der runden Heckleuchten: Waren jahrzehntelang vier runde Lichter obligatorisch, kommt der 599 GTB jetzt mit zwei großen roten Leuchten aus. Die High-Tech-Spende aus der ...