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... in Irland um 17,5 1/2, in Italien um 11,3 %, in Schweden um 10,3 %, in Grossbritannien um 7,5 1/2 und in Ungarn um 6,8 %. Finnland, Polen und Belgien wiesen hingegen noch Gewinne von 9,1, 8,8 und 5,3% aus. Deutschland als grösster Markt Europas verzeichnete für die ersten Dreivierteljahre ein Plus von 1,3% (dem im September ein Minus von 1,5 1/2 gegen-überstand). Sehr unterschiedlich betroffen wurden auch die einzelnen Fabrikate, soweit sievom VDA erfasst wurden: grösster europäischer Autokonzern kam auf ein Minus von 2,6 1/2; im September allein resultierte dank Audi-Erfolg allerdings ein Plus von 1,4 %. Wegen der «sich abschwächenden Konjunktur und der angespannten Lage auf den Kreditmärkten» erwartet der Verband der deutschen Automobilindustrie keine Trendumkehr. Im Gegenteil: Mit der Finanzkrise, die wohl noch länger anhaltendürfte, ist in den kommenden Monaten mit einem weiteren Abschwung zu rechnen. R.G. Grosser Gewinner war mit einem Plus von 15,7 1/2 währendder ersten neun Monate die Marke Smart, gefolgt von Mini mit +8,8 1/2. PSA (Peugeot- Citroen) legte um 4,9 % zu. Böse erwischt hatte es hingegen die Chrysler-Gruppe (-15,3%), Toyota (-12,8 1/2), Opel/Vauxhall (- 10,7 1/2) und Seat (- 9,8 1/2). Die VW-Gruppe als BMW setzt hohe Ziele «Nach der vorgefassten Meinung vieler Koreaner sind Importautos qualitativ besser als lokal gebaute», begründet Jae Heung Han, ...