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... der A-Säulcn im James Kelly, 40, ging nach dem Studium am Londoner Royal College 1980 zu Ford Deutschland. Ab 1990 Lehr beauftragter, seit 1992 Professor an der Hochschule Übergang zu Haube und Kot flügel ist wie aus einem Guß gestaltet und perfekter kaum zu machen.“ Als etwas einfallslos wer den die Heckpartien beider Autos empfunden: „Die Rück leuchten des Mercedes sehen sehr konservativ aus, beim BMW fehlen gegenüber dem Vorgänger die innovativen Monoch etwas höher anzusetzen ist als bei BMW. Im Unterhalt rechnet sich der E 230 dazu ein wenig kostengünstiger als der 523i. so daß er auch dieses Kapitel mit einem Punkt vor dem BMW gewinnt. Dennoch: Der Vorsprung des 523i auf der Fahwerksund Antriebsseite läßt sich damit nicht mehr kompensieren. Er bleibt in diesem Vergleich ein deutig vorne. Gert Hack 24/1995 „Von Mercedes nicht zu erwarten“: Kelly zur E-Klasse mente." Die Philosophie hin ter der Design-Botschaft bei der Konkurrenten ist deckungs gleich. glaubt Professor Kelly: „Beide Limousinen passen sich der markentypischen und vom Marketing anvisierten Käufer schicht gut an. Der BMW wirkt von der Architektur moderner und dynamischer, während die Formenbotschaft der E-Klasse konkreter und solider ist.“ Hans-Peter Leicht Komfort-Vorteil: gut konturierte Vordersitze im BMW Der Wettbewerb in der Oberklasse wird zunehmend ...