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... die eigentlich mit dem Dach hätten kommen müssen. Mit dem originalen Dachblech – aber noch bevor Tony Gott die Streben zurückgegeben hatte – war Peter Wilson davon überzeugt, das Dach des Lindner-Autos basierte auf dem Design des E-Type Lightweight CUT 7. Mit einem Abguss des CUT-7- Dachs konnten die neuen Streben leicht hergestellt werden. Als die Originale zurückgebracht wurden, entsprachen die neu hergestellten Bleche exakt den originalen. So wie der Abguss kam auch eine neue Windschutzscheibe von RS Panels; die Seitenscheibe und die Heckscheibe (beide aus Perspex) wurden hausintern hergestellt. Zeitgleich wurden aus dem Lynx-Auto die verbliebenen Lindner-Nöcker-Teile (mechanische Komponenten, diverse Stahl-Beschläge und das Armaturenbrett) ausgebaut und dann nachgebaut, um den Wiederaufbau des Lynx-Autos zu ermöglichen. Als sich die reparierten Bleche langsam sammelten, baute Werkzeugmacher Ron Jones für den Zusammenbau der Bleche eine Spannvorrichtung. Da der Lindner Nöcker eine komplette D- Type-Struktur hat, und der Bug dem der anderen Lightweight-E-Types entsprach, war es nicht schwierig, die grundsätzlichen Dimensionen festzulegen. Um die Bleche jedoch wieder an Ort und Stelle zu kriegen, mussten all die Nieten und Schweißpunkte ersetzt werden, die zuvor mühsam herausgebohrt worden waren. Aerodynamiker Malcolm Sayer, der ...