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... endete mit der Annahme einer Resolution, die unter anderem rund heraus sagt, die bisher ergriffenen Massnahmen hätten noch nicht zu einer wirksamen Eindämmung der Lärmplage geführt. «Insbesondere bedauern sie (die Teilnehmer an der Versammlung nämlich) auch, dass zur Beseitigung einer der schlimmsten Lärmquellen, des Schienentrams, bisher noch keine positiven Beschlüsse der Behörden gefasst wurden ...» Womit wir uns also in guter und obendrein durchaus unverdächtiger Gesellschaft befinden und unseren Standpunkt bekräftigt finden, dass beim Kampf gegen die «Kakophonie der Strasse» der Hebel vor allem auch einmal beim Tram angesetzt werden müsse. Noch ein weiteres bringt besagte Entschliessung zum Ausdruck: wenn sie als Mittel zur intensivierten Lärmbekämpfung obligatorische jährliche Lärmkontrollen für Motorräder und Lastwagen, vermehrte Strassenkontrollen und eine schärfere Strafpraxis empfiehlt, so betrachtet sie damit doch wohl die Personenwagen nicht als nennenswerte Lärmerzeuger. streifen mit einer Breite von 3 m bedeutet aber für die Velofahrer eine ganz unbefriedigende Angelegenheit. Für die Oeffentlichkeit ist dieser Streifen eine Unsinnige Geldverschleuderung. Ganz unverständlich ist, den Radfahrern zuzumuten, auf diesen drei Metern in beiden Richtungen verkehren zu müssen. Je zwei Radfahrer können da unmöglich unbehindert kreuzen. Will man etwa ...