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... dessen Bündner Sektion und seinerzeit einer der eifrigsten Initianten für die Zulassung des Automobils und auch des Lastwagens in seinem Heimatkanton. Daneben wäre auch seiner Tätigkeit als Vorsitzender der parlamentarischen Gruppe für Touristik und Verkehr zu gedenken. Wie man innert wenigen Jahren seine verkehrspolitische Einstellung völlig auf den Kopf stellen kann, wird nur erklärlich, wenn man weiss, dass heute engere Beziehungen zur Rhätischen Bahn bestehen. Man sollte aber trotzdem in seinen grundsätzlichen Anschauungen etwas stabiler bleiben können. Die kantonalen Baudirektoren scheinen eine besondere Liebe oder Unwissenheit für die Gütertransportmitiative zu besitzen, denn neben dem glarnerischen im eidgenössischen, sitzt der zürcherische Baudirektor als Vizepräsident im kantonalzürcherischen Initiativkomitee. Scheinbar huldigt auch dieser Mann der Auffassung, der Kanton Zürich habe nur deshalb gegen 10 Millionen Fr. pro Jahr für den Ausbau und Unterhalt seines Strassennetzes ausgegeben, damit dasselbe von möglichst wenigen Motorfahrzeugen befahren werde. Was sagen übrigens die kantonalen Finanzdirektoren zu einer solchen sonderbaren Einstellung ihrer Ratskolfcgen, wenn dann als Folge dieses Fahrzeugsund Verkehrsrückganges auif der Strasse die Einnahmen aus Verkehrssteuern und Benzinzollanteil noch mehr abnehmen und zu den enormen ...