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... nach unten konzentriere ... In dem in Chicago gedruckten Prospekt finden sich herrlich stilvolle Farbzeichnungen der verschiede nen Karosserieversionen: Five-Passenger Sedan (Sechsfensterlimousine), Five-Passenger Coupe (zweitürige Limousine), Four-Passenger Speedster (viertüriger Tourer), dann die Two-Passenger Cou pe, Speedster und Convertible Cabriolet, hierauf die nach der Weymann-Karosseriebauweise kon struierten Modelle Chantilly [Sechsfensterlimousine), Deauville (Zweifenstercoupe für vier Insassen) und Monaco (Vierfensterlimousine für vier Insas sen). Auch sämtliche technischen Details sind in Farbe wiedergegeben; die technischen Erläuterun gen lassen an Gründlichkeit nichts zu wünschen übrig... damals keine Selbstverständlichkeit. Der Blackhawk wurde sowohl mit Sechsals auch mit Achtzylindermotor angeboten. Der Hubraum erreichte 3960 bzw. 4400 cm3, während die Leistung mit 85 bzw. 88 PS bei 3200/min angegeben wurde. Der Achtzylindermotor kam mit acht Zündkerzen aus, der «Sechser» aber bot eine Doppelzündung. Dies war darauf zurückzuführen, dass der Black hawk 8 einen Continental-Motor besass, der Black hawk 6 jedoch einen amputierten Stutz-Achtzylin dermotor! Für die Kraftübertragung diente ein Vierganggetrie be. Der Radstand wurde mit 324 cm angegeben (Stutz in der Regel 342 cm). Anstatt der serienmässigen Holzspeichenräder («artillery type*), ...