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... eine gleiche Geschwindigkeit als nicht aussergewöhnlich empfinden lässt, musste das Flugzeug, um seine Hegomonie zu erhalten, in diesem entscheidenden Zeitpunkte einen entsprechenden Raum zwischen sich und die konkurrierenden Beförderungsmittel Jegen. — Das Jahr 1933 schuf für Verkehrsflugzeuge eine Reisegeschwindigkeit von 300 Stundenkilometern, für Sportflugzeuge eine solche von 200 und für Militärmaschinen und deren Kriegsverwendbarkeit ein Mindesterfordernis von 350 km in der Stunde. Mit diesen Zahlen schlägt das Flugzeug alle modernen Transportmittel um das Doppelte, und diese Spanne bedeutet den endgültigen Sieg des Luftweges als solchen. Das Wesentliche dieses Fortschrittes liegt in der Tatsache, dass dieses Ergebnis nicht in einer brutalen Vermehrung der Pferdestärken erreicht wurde, sondern dass aerodynamische Verfeinerung, technische Hilfsmittel, wie vorverdichtete und untersetzte Motoren, im Fluge verstellbare Luftschrauben, diesen Sieg — der hierdurch kein Sieg der rohen Gewalt wurde — erfochten. Bedeutet dieser Geschwindigkeitszuwachs eine erhöhte Gefahr? — Die -Vertreter dieser Auffassung sind vorhanden, und es sind nicht nur die Abseitsstehenden und die mit dem Fach Nichtvertrauten, die annehmen, dass Geschwindigkeit und Sicherheit nicht vereinbar sei. Die zunehmende Schnelligkeit hat indessen ihr Gegengewicht in Einrichtungen ...