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... strenger und einengender. Die Motoren sollten immer weniger Schadstoffe ausstossen und weniger Benzin verbrau chen, was dazu führte, dass die Hub volumen verringert und die Wagen leichter und kleiner konstruiert werden mussten. So wurde zum Beispiel der Marquis —immernoch dergrösste Mer cury — neu gestaltet: Im Hinblick auf Mercurys 40. Geburtstag erhielt dieser Wagen völlig neue Dimensionen. Hatte der Koloss 1978 noch einen Radstand von 315cm und eine Länge von 582cm aufgewiesen, zeigte er 1979 nur noch Werte von 290 und 539 cm. 270 Stunden hatten die Prototypen und Modelle dieses Wagens im Windkanal verbracht, denn jetzt zählten plötzlich auch die aerodynamischen Werte eines Autos. Runde 400 kg Gewicht konnten die Konstrukteure auf diese Weise ein sparen. War der Marquis 1978 noch mit drei Motorvarianten angeboten worden, mussten 1979 die grossen 6,6- und 7,5-Liter-V8 gestrichen werden. Einzig eine «kleine» 4,9-Liter-Ausführung ergänzte den bestehenden 5,8-Liter-Motor. Diese «kleinen» V8 leisteten beide 131 DIN-PS, 24 Ein CougarXR7, Jahrgang 1978.Das Heck desLincoln- Spitzenmodells ist im «Continentallook» gehalten. DerBobcat war MercurysAntwort aufdas immer heikler werdende Importwagen problem. Auf unserer Abbildung:Sport ausführung 1980 V mitSpoiler und Streifen. 1980 bedeutetefür den Monarch das Aus. InjenemJahr waren nurnoch un bedeutende30518 Exemplare verkauft ...