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... untere Schubstreben •wurden eingebaut, um die Vertikalbewegungen der Räder auf ein Minimum beschränken zu können. Ferner wurden Schraubenfedern mit Armstrong- Stossdämpfern verwendet. Die übrigen Spezifikationen entsprachen jenen des Tipo 63; als Motor kam jener fast quadratisch ausgelegte V- 12 mit den Bohrung-/Hubdimensionen von 68,3 und 68 mm zum Einbau. Die FIA-Pläne, die Markenmeisterschaft für die kommende Saison für GT-Wagen anstatt, wie bisher, für reine Rennsportwagen auszuschreiben, zwang Maserati jede Weiterentwicklung des Zentralmotorwagens einzustellen. Im folgenden Jahr, 1962, erfolgte die Einführung der indirekten Lucas- Benzineinspritzung, die auf Wunsch im Maserati 3500 GT erhältlich wurde (später als 3500 GTI bezeichnet), und der von Allemano geschaffenen, wohlausgewogenen Coupekarosserie auf dem 5000 GT. Der Tipo 61 des Camoradi-Teams wurde neu karossiert, und Gregory/Casner Der CDM — Der 1962 neu karossierte Tipo 61 stellte mit seiner zugespitzten Front und dem hohen Heck den Abschluss der «Birdcage»-Typenreihe dar. Er hiess Maserati CDM. (Archiv «AR*) Dann kam der Tipo 151 — Er wurde für Le Mans 1962 bereitgestellt: ein wuchtiges Coupe mit runden Formen, hohen, ins Dach hineingeschnittenen Türen, De-Dion-Achse und V8-Motor. (Photo Bernard Cahier) kamen mit ihm auf dem Nurnburgring in der Klasse 2001 bis 3000 cm3 zu ...