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... Die geplante Temporeduktion auf der Umfahrung von Winterthur auf Tempo 80 ist ein weiteres Beispiel für die etwas hilflose umweltpolitische Haltung der politischen Behörden, eine untaugliche Alibiübung. Wurde doch die Umfahrung Winterthurs schon weitgehend, etwa zu einem Drittel, mit Lärmschutzwänden versehen, obwohl dort - besonders am Anfang der Westumfahrung gegen Wülflingen - keine wesentliche Überbauung besteht. Im übrigen besteht ja bereits vom Forenberg her, also aus Richtung St. Gallen, ein Stück mit Geschwindigkeitsbeschränkung auf 100 km/ h. Zusätzlich ist noch zu sagen, dass auf diesem ansteigendem Stück, wenn man von Zürich her fährt, die schwächeren Wagen kaum Tempo 120 halten können, so dass sie bequem von den stärkern Wagen überholt werden. Diese Tatsache bewirkt denn auch, dass in der Regel mobile Geschwindigkeitskontrollen vor der östlichen Raststätte aufgestellt werden, um die in die Senke Richtung Winterthur-Ost stechenden Autos zu erwischen. Es ist beim besten Willen nicht einzusehen, dass diese Strecke, die zu etwa drei Vierteln durch unbewohntes Gebiet führt, mit auf 80 km/h reduziertem Tempo befahren werden soll. Zusätzlich ist ja östlich der Einmündung der Autobahn von Frauenfeld auf der St. Galler Autobahn ebenfalls eine Reduktion vorgesehen. Wird die ganze Umfahrung mit Tempo 80 versehen, wird dies m: E. zu ...