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... und Vi brationen zu dämpfen, ist der Diesel zu sätzlich mit Richtig in Schwung kommt der Turbodiesel erst ab 2000/min einem Zweimassen-Schwungrad ausgerüstet. Soviel zur Theorie, jetzt zur Praxis. Und die hört sich zunächst einmal weniger gut an. Denn nach dem Kaltstart, für den nach heutigen Maßstä ben ungewöhnlich lang vorge glüht werden muß (rund 20 Se kunden vergehen, bis die Kon trolleuchte im Cockpit erlischt), nagelt der Dieselmotor wie eine Landmaschine los. Wenn die Betriebstemperatur erreicht ist, wird der Ton verbindlicher, ohne die Dieselabstammung leugnen zu können. Was stärker haften bleibt als die rustikale Gangart, ist das ausgeprägte Turboloch unter halb von 2000/min. Wer in die sem Drehzahlbereich aufs Gas drückt, hat das Gefühl in einen Schwamm zu treten - der Mo tor macht keinerlei Anstalten, den Pedaldruck in Vortrieb um zusetzen. Erst wenn die Nadel des Drehzahlmessers die 2000 Touren-Markierung überschrei tet, legt der Turbodiesel seine Lethargie ab. Aber wie: Dann stürmt der Kappa davon, als müsse er all jene Zeit, die er zuvor verbummelt hat, wieder hereinholen. Dementsprechend beein druckend lesen sich die Fahr leistungen: null T" —"tu au^ io km/h 'n 11.9 Sekunden, ...........193 km/h Spitze und Elastizitäts werte, die besser sind als beim 2,4 Liter-Benziner mit 174 PS. ...