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... Wagen auch bei Vollbeladung noch genügend Belastung auf die Vorderräder bringe, wurde beim AF-Gregoire der Motor so gar vor der Vorderachse eingebaut. Gre goire schrieb Anfang der fünfziger Jah re, er glaube, der Vorteil des Frontan triebs liege weniger in dessen Prinzip selbst als in der grösseren Belastung der Vorderräder, die daraus folge. Auch mit einem klassisch ausgelegten Fahrzeug Hesse sich eine vergleichbar gute Strassenlage erreichen, wenn nur die Massen entsprechend verteilt würden. Als Bei spiel führte er den Jowett Javelin an, ein sehr interessantes Fahrzeug mit Vierzy linder-Boxermotor vor der Vorderachse und Hinterradantrieb (Anmerkung: Fra gen der Traktion sind in dieser Betrach tung natürlich vernachlässigt). Bei Panhard wurde der AF-Gregoire überarbeitet und unter Leitung von Paul 36 Der Motor des Dyna mit etlichen konstruk tiven Besonderheiten. Ein DB, 1952, bei einem Treffenauf dem Nürburgring. ÄöJ **********/§* gl Panhard die Herstellung und Montage des neuen Modells vorbereitet. Am Pari ser Salon von 1946 wurde der neue klei ne Panhard als Dyna dem Publikum vor gestellt. Vor allem Chassis und Hinter radaufhängung waren gegenüber den Prototypen stark verändert worden, aber auch am Motor hatte Chefkon strukteur Louis Delagarde seine Hand schrift hinterlassen. Während längerer Zeit rätselten Presse und Autofans, wann wohl der erste Wa gen lieferbar sein ...