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... nur einmal diesen. Diesen Ratschlag, sonst von Personalberatern Stellensuchenden für das Vorstellungsgespräch mit auf den Weg gegeben, hat Fiat beim Stilo beherzigt und einen gekonnten(wenn auch vielleicht etwas «deutsch» aussehenden) Designwurf realisiert Erfahrene Verkäufer wissen: Wenn der erste Kontakt positiv ist, dürfen sie sich schon insgeheim die Hände reiben. Und da hat der künftige kompakte Mittelklässler eindeutig die bessere Ausgangsposition als das seit 1995 gebaute Vörgängerduo Bravo (Dreitürer) und Brava (Fünftürer), das mit seiner zu rund gelutschten Form optisch nicht in gleichem Masse zu überzeugen vermochte. IN DER BESSEREN POSITION befindet sich der Stilo umso mehr, als er ausser dem Styling noch eine Menge zu bieten hat. Nämlich Hightech in einem Masse, wie es sonst in dieser Wagenklasse noch nirgends anzutreffenist. Stolz merkt Fiat an, dass der Neue (Debüt im September ander Frankfurter IAA, Marktein- Wenn der GPStG Kontakt positiv ist, dürfen sich die Verkäufer schon die Hände reiben führung in der Schweiz im Spätherbst) ein Auto ist, das genauso rauskam, wie es die Entwickler wollten; die Kalkulatoren hätten den Rotstift nicht in gewohnterWeise ansetzen können. So gibt es wiederum zwei Karosserievarianten. Die junge, sportlich orientierte Kundschaftwird mit einem ftüch gestylten, beinahe coupeartigen Dreitürer angelockt, während ...