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... N; attenlobinett Als Modell der oberen Mittelklasse war dieser ungewöhnliche Entwurf gedacht: Der Fahrer sitzt ganz vorne, hinter dem Passagierraum befindet sich ein aus zwei Dauphine- Triebwerken zusammengesetzter V8-Motor. Bei Probefahrten mit dem strömungsgünstigen Auto hatten die Insassen wegen ihrer exponierten Position jedoch den Eindruck von Unsicherheit, weshalb sich Renault gezwungen sah, diesen Prototyp wieder aufzugeben. Die Aufgabe, aus dem Renault 4 ein größeres und stärkeres Modell zu entwickeln, wurde 1965 gleichzeitig der Stylingabteilung von Renault und dem italienischen Karossier Ghia vorgelegt, der sich bei der ge zeigten Version stark am Nutzfahr zeug-Charakter des R 4 orientierte. Den Marktstrategen erschien die Renaulteigene Entwicklung jedoch aussichtsreicher - 1968 erschien sie unter dem Namen Renault 6. Ü.ÎÜ6 Von 1965 an stellte Renault verschie dene Modelle her, um die Form des späteren R 12 festlegen zu können. Der intern 117 genannte Entwurf weist ungewöhnliche Details auf: So enthält der Kühlergrill drei Schein werfer, von denen die beiden äuße ren Biluxlampen enthalten, während der mittlere Halogenlicht ausstrahlt. Die Bestimmungen in den für den Export wichtigen Ländern sorgten dafür, daß dieses Modell verworfen wurde. WÊgSL 1958 begann die Entwicklung eines Nachfolge-Moctells für die inzwi schen sieben ...