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... der einzige Motor dieser Bauart mit Wasserkühlung) sind die besonderen technischen Merkmale des seit dem Herbst 1958 von Goliath in Hansa umgetauften Wagens. Für 1959 sind zugleich eine Reihe von Verbesserungen an der Karosserie eingeführt worden. So präsentiert sich der Hansa nun mit einem kantigen Heck, das einen sehr geräumigen Kofferraum enthält. Interessant ist die Anwendung eines ringförmigen, das Reserverad umgebenden Benzintanks, der nur wenig nutzbaren Raum in Anspruch nimmt. Ausser dem geprüften Normalmodell 1100 figurieren im Verkaufsprogramm von Hansa auch die Modelle 1100 Luxus und Coupe, die mit Motoren von 55 statt 40 DIN-PS ausgerüstet sind. Am Volant gewinnt man den Eindruck, einen grösseren Wagen zu fahren, als es der Hansa 1100 ist. Die Sicht über die Haube ist viel besser, als man beim Betrachten von aussen erwarten würde. Die Vordersitze zeigen eine anatomisch gute Form und verleihen wirklich guten Halt. Der Motor arbeitet recht leise und zieht brav. Ganz hervorragend präzis zu schalten ist das in allen Gängen synchronisierte Vierganggetriebe. Beim Lenken spürt man das relativ grosse, auf den Vorderrädern lastende Gewicht, das für gute Haftung der Triebräder zu sorgen hat. Der Wagen lässt sich aber sehr schön durch Kurven ziehen. Auf gerader Strasse hinterlässt der Hansa 1100 nicht ohne weiteres eine schnurgerade Bahn, sondern muss mit ...