Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... war weder Geld noch Gelegenheit vor handen. So sah man sich ge zwungen, am Vorkriegsmodell des TB weiterzubasteln. Mit ein paar kleinen Änderungen kamdiesesAuto als TC aufden Nachkriegsmarkt. Nachträg lich gesehen war es ein komi sches Unterfangen, im ärmli chen Nachkriegsengland (von Europa gar nicht zu sprechen) ausgerechnet ein Sportwägel chen auf den Markt zu bringen. Aber nun wurde der TC plötz lich in Amerika sehr populär. Dies sicherte nicht nur den Fortbestand von MG, sondern war für England zugleich eine willkommene Einnahmequelle für Dollars. In Abington wur den die Wagen im Hinblick auf den Export sogar mit Links steuerung ausgerüstet. Insgeheim beteiligte sich MG wieder am Rennbetrieb, nicht direkt, sondern über private Strohmänner, die sich irgend wie für ein Rennen einschrie ben, nur um MG zu helfen. So endete 1950ein MGalsZweiter in Le Mans. Das gab dem Werk Auftrieb, den doch schon speziellen TC noch wei ter zu entwickeln. So entstand ein neues Chassis für diesen Wagen. Im Jahre 1952 war das Auto reif für die Produktion. Es versprach ein würdiger Nach folger der T-Serie zu werden. Obwohl sehr beliebt und be kannt, wurde der T doch schon alt. Eine Neuerung drängte sich auf. Opfer des Fusionsvirus? Aber man schrieb 1952, das Jahr, in dem die Morris-Werke gerade die Fusion mit den Austin-Werken ms Auge fassten. Daraus resultierte dann die ...