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... www.automotorundsport.de SCHADEN-FREUDE Nicht immer rechnet es sich, Unfallschäden von der eigenen Kfz- Versicherung regulieren zu lassen. Wer selbst zahlt, kann Geld sparen. Kleine Schäden, teures Nachspiel: Versiche rungen stufen Autofahrer dann schlechter ein Einmal unachtsam, und schon ist es passiert: Beim Ausparken wird ein Fahrzeug beschädigt. Meist geht es nur um Lackkratzer oder kleine Beu len - ein klarer Fall für die Versicherung. Doch für den Autofahrer, der den Unfall verursacht hat, kann es ein teures Nachspiel geben. Ganz gleich, wie groß der Scha den ist: Die Assekuranz stuft den Kunden nach der Ab wicklung in eine schlechtere Versicherungsklasse ein. Wer etwa auf zwölf unfallfreie Jahre zurückblickt, dem rechnen viele Unternehmen schon nach einer leichten Karambolage nur noch den Rabatt für fünf schadenfreie Jahre an. Somit steigt der Versicherungsbeitrag deutlich. Gerade wenn es um kleine Schäden im Haftpflichtbereich geht, ist die Abwicklung über die Versicherung nicht der beste Weg. Denn es dauert Jahre, bis der Autofahrer wie der zu seiner alten Einstufung zurückgekehrt ist. Unter dem Strich hat er der Assekuranz dann mehr gezahlt, als der Schaden ursprünglich ausmachte. Hier lohnt es oft, die Reparatur des Gegners aus eigener Tasche zu zahlen. Ab welchem Betrag sich das Ganze rechnet, haben die Marktbeobachter von ...